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1. Hero Kill in DS
Sunday 29.January 2012 - geschrieben von Jesi um 23:27 0 Kommentare

Wenn man den Trash vorher wegräumt, dann klappts auch mit dem Boss :)
Natürlich war etwas experimentieren mit den Splittern, dem Stampfen (wer ist der Dumme der da drin steht :) ) und die Positionierung die Vorraussetzung für den Kill. Alles in allem ein gelungener Abend...auf zum Blubber.



Die Drachenseele 10HM  ()  29.01.12 Loot:

Messerscharfer Saronitsplitter -> Diesirae (1 DKP)
Moosverwobener Schulterschutz -> Kîdara (1 DKP)
1. Legendary auch bei Recourse
Tuesday 24.January 2012 - geschrieben von Jesi um 08:14 0 Kommentare

G R A T U L A T I O N - S E L A N!




Da fliegt er nun auf seiner Scheibe dem heißersehnten Legendary Stab entgegen, läßt OG an seinem Glück teilhaben und Tarecgosa über der Festung eindrucksvoll erscheinen. Stab ??? Was sag ich da...wer die Questreihe auch nur ansatzweise erlebt hat weiß, das es ein hartes stück Arbeit war um dieses Kleinod zu bekommen.
10 Recken sollt ihr sein und alle für ein großes Ziel zusammen stehen....Selan, sei versichert, alle haben gern für dieses Ziel gerackert, und als Belohnung für die ganze Mühe ein tolles Pet bekommen..siehe unten.
Nochmals herzlichen Glückwunsch Selan und herzlichen Glückwunsch Recourse :)



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Und ab sofort für alle Recourseler erhältlich:


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Hochgeladenes Bild
Recourse Madness Kill in unserer 6.ID Woche down
Sunday 22.January 2012 - geschrieben von Jesi um 23:46 1 Kommentar



Es ist vollbracht..

die letzte Bastion der Drachenseele is eingenommen...Sieg !! Wir sind besonders Stolz drauf, diesen Sieg noch vor dem Nerf errungen zu haben und gehen jetzt frohen Mutes an die Hard Mode´s

Weihnachts-Quiz Finale
Saturday 31.December 2011 - geschrieben von Kill um 11:51 8 Kommentare

Weihnachten ist vorüber – ENDLICH!!!!

Die Weihnachsplätzchen sind restlos verputzt, der einst prächtig grüne Tannenbaum ist mal nicht niedergebrannt und steht nun recht braun und kümmerlich mit seinen Kugeln in seiner Ecke des Zimmers, der versprochene Schneefall in Ogrimmar blieb dieses Jahr aus und aus den 196 versprochenen Gildenüberraschungspäckchen wurden kurzerhand 224. Manch einer freute sich schon über das Mehr an Auswahl, als man es ihnen vielleicht ansah und dem andern graut es ,Welche Zahl nehme ich den jetzt?‘.
Das Quiz – kurz gesagt – war Super!!! Auch wenn die ein oder andere „Aufgabe“ einem gestandenen WoW -Zocker, an den Rand des Wahnsinns trieb und wirklich den aller letzten Nerv raubte, da stirbt man doch viel lieber fünf ID’s in Folge an Kleinigkeiten und das immer am selben Boss. Also ich muss sagen, ich bin sowas von glücklich in dieser Gilde zu sein! Diese Leute sind sowas von Nett und sowas von Freundlich und sowas von Süß, also ... Ich bin ja andere Gilde gewohnt, aber wenn man mit diesen Leuten zusammen raidet und die Zeit tot schlägt ist es nicht einfach. Raider werden nicht älter, sie werden gehässiger und sterben keines natürlichen Todes, die werden gesprengt zum Schluss! Es ist grausam in der Gilde eines Raiders!! ~ „Du bist eine alte Schlampe! Du weißt doch gar nicht wer deine Mutter ist!“ „Ich würd nicht so laut Schrein, vielleicht bist du es!“ ~ Hier ist es nicht so. Hier nicht!!! Ein dickes Danke an dieser Stelle =3

Auch wenn mit fortlaufen des Quiz immer weniger im Tal der Weisheit um 19oo Uhr aufschlugen, so kann man doch sagen, es war amüsant, Mega chaotisch und eine Freude es allein anzusehen. So wurde einmal die Zwischendecke des Auktionshauses im Tal der Stärke grausig auf ihre Stabilität getestet, der Erfahrungzerstörer fiebrig gesucht und die Flugzeit eines Zeppelins penibel gestoppt und den Gildenchef’s vorgetragen – wer mag schon Verspätungen? Ein andermal musste man dem Leck eines undichten Fasses eines Luftgefährts ganze 30 sec. seine Aufmerksamkeit schenken, es angaffen und zählen wie viele Tropfen es in dieser Zeit verliert. Zu schade, dass manche Dinge selbst in World of WarCraft noch immer keine Umsetzung gestatten. So hätte manch einer wohl das Loch kurzerhand geflickt und währe auch noch stolz. Denn unsere Gildenchef’s und Offi‘s hatten ein Faible für Zahlen ... zähle die Trainingspuppen in Ogrimmar, zähle die Kerzen im Scholomance, zählt die Fässer im Stall von Attumen, zählt die Sprossen der Streckleiter des Heißluftballons, etc. – in diesem Sinne mecker ich mal für alle Mathe-Hasser; Wie konntet ihr uns das nur antun!!!

Die vielen Geschenke waren ein Traum. Alles war vertreten, von unnützlich bis hin zu wirklich UNnützlich! Für jeden Member gab es das Passende. Da hätte sich der alte Altvater Winter ruhig ein Scheibchen von abschneiden können, denn die Bananen waren dieses Jahr der Renner! Fehlt nur noch die Mauer und schon haste einen ordentlichen Kompass ... Da gab es Pfeifen für die Pfeifen, Affen für die Affen, ein Stück Muschelseife im Wert von 15k G, die man jedoch nicht mehr los geworden ist ... wer kauft schon Seife von einem Tauren, der streng riecht und vom ganzen ablecken einem die Astro-Sabber aus dem Fell trieft? – Niemand! Der ein oder andere suchte sich in den Weiten des Gildentresors das passende Stoffoutfits zusammen und wieder andere erfreuten sich an einer Hand voll Schneebälle.
Selbst die Hauptgewinne wurden alle an den Mann gebracht und fanden würdige Abnehmer in der Gilde. So erhielt Yaku eines der Wächterjungen und das andere bekam Kîdara. Über den Pandamönch UND den Feuerstuhl konnte sich Krom sichtlich freuen. Hässliche Glühstrümpfe nochmal an dieser Stelle.

Und zum Schluss, wie es sich zu jeder Weihnachtszusammenkunft gehört, ein Gedicht.

Denkt euch, ich habe das Christkind geseh'n,
ich hab's überfahren, es war ein Versehn.
Ich hatte gerade die Äuglein zu,
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh'.
Das Christkind hat in dieser eisigen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte ihn, den lahmen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen, und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich auch noch den Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl Präservative am Automaten kaufen.
Mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.

So ist die Moral von diesem Gedicht,
fahr zu schnell dein Auto nicht.
Denn als ich zu Hause war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen der hatte drei Beulen,
vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus ...
tja, dann fällt dieses Jahr Weihnachten wohl aus!

Muh Muh Muh! Wünscht
Kill aka Stybbel
2.ID Drachenseele, 7 Bosse down
Monday 12.December 2011 - geschrieben von Jesi um 23:20 0 Kommentare

Todesschwinges Rückgrat 12.12.11





Kriegsmeister Schwarzhorn Kill 05.12.11




Ultraxion Kill 04.12.11



Nur drei Bilder, aber vier Bosse..hmm..ist aber leicht zu erklären. Den ersten haben wir als Trash gesehen und Bildtechnisch einfach ignoriert :)
Als Fazit für den ersten Abend, der mit versteckspielen beim Trashboss anfing, mit Kugelschubsen und Blubberhauen weiterging und mutierten rotierenden Eiszapfen endete, kann man sagen....lusdisch aver nit sooo de aha effekt...
Mal sehen was die restlichen können und wies dann in Hero ausschaut.

4 Bosse down 02.12.11



Hagara die Sturmbinderin



Yorsahj der Unermüdliche

Weihnachts-Quiz
Friday 09.December 2011 - geschrieben von Kill um 14:30 0 Kommentare

Tretet an zum bunten Reigen

Ein Jahr ist rum und wieder ist es Weihnachten *Fähnchen schwenk* Jeder versinkt im alljährlichen Stress. Geschenke werden schon im September gekauft, grässlich kitschige Karte besorgt und mit ebenso schnulzigen Zeilen der Freude und Glückwünsche versehen, das sonst so normale Heim mutiert zum festlichem Nachbau des Kaufhauses und die Hausfassade wird mit blinkenden Lichterketten leuchtend hergerichtet. Ich sehe nun alles läuft wie es laufen soll – jedoch irgendwie an mir vorbei.
Schon bald sind die Städte in World of WarCraft ebenso festlich geschmückt. Der Schmuck am Baum ist grässlich, kein unermessliches Lametta – wie es sich für die Horde halt gehört. Es gibt Geschenke für jeden, ob er nun Brav war oder nicht und nicht zu vergessen die lecker selbst gebackenen Zimtkeckse. Das Beste jedoch, es gibt wieder Schneebälle und eine daraus folgende Schneeballschlacht – ein Heidenspaß! Denn sich das restliche Jahr immer mit dem Voodooschädel als Ersatz rumzuschlagen hinterlässt schmerzende kleine blaue Erinnerungen.



So wie es seit alters her den Brauch des Weihnachtskalender gibt, wo früher noch schicke Sprüche und Reime in den geöffneten Türchen standen und keine nackten Kerle mit Schokolade hinter räkelten, so gibt es auch für die Mitglieder der Gilde Recourse dieses Jahr einen ganz besonderen Weihnachtskalender in WoW Manier. 196 Geschenke gilt es in den kommenden 24 Tagen zu verteilen. Doch sie einfach in die Menge zu werfen, wie Süßigkeiten bei einer Karnevalsveranstaltung in Köln, empfanden unsere Gildenchef’s wohl für zu simpel.
Es entstand ein umfangreiches Weihnachts-Quiz, was – wie man nach dem ersten vergangenem Tag feststellen musste – reichlich wenig mit Weihnachten zu tun hat. Jeden Tag, mit kleineren Ausnahmen, werden um 19oo Uhr die Fragen gestellt, die für diesen Tag gelöst werden wollen. Da heißt es nur noch auf die Reittier, Weihnachtsmützen festhalten und los!!!

Schnelligkeit und mathematisches Verständnis waren das Erste was gefordert wurde. Schnell stellte sich bei dem ein oder anderen heraus, das die Schulzeit doch schon etwas länger zurück liegt als ein Jahrzehnt und das simple zählen der Trainingspuppen in Orgrimmar stellte sich als kniffligere Aufgabe heraus als es den Anschein macht. Das Zählen an sich ist schon eine Kunst für sich, vor allem da man als Taure mit zwei Fingern & Daumen und Hufen stark eingeschränkt ist. Eins, zwei, drei ... viele! Diese Aufzählung reicht für jeden Raid!!!

Mit bedeutend mehr Teilnehmern ist dieses Gilde-Event gesegnet. Noch ist alles offen wer am Ende die zwei Hauptgewinne zieht. So bleibt zu hoffen, dass dieser Begeisternde Andrang am ersten Tag sich bis zum Ende auch hält. Oder geht den Leuten vorher schon die Puste aus, bei all dem Zählen?!

Ho Ho Ho! Wünscht
Kill aka Stybbel
Der Angelwettbewerb
Friday 02.December 2011 - geschrieben von Kill um 09:16 0 Kommentare

Am 11. Nov. diesen Jahres schien es den vor Langweile geplagten Gildenchefs & Offi‘s nichts Besseres einzufallen, wie ein Wettbewerb unter den Gildenmembern. Doch nicht nur irgendeinem – Nein! - es musste ein Angel-Wettbewerb sein. Und so hallte die verlockende Verkündung durch das Forum.

Der Start:

Pünktlich stehen Yaku, Kîdara und Kill an den gründlich geprüften und in langer Vorbereitung ausgesuchten Fischgründen und warten ungeduldig darauf, dass der Zähler von 16:59 auf 17:00 springt. Mit der Demotivierung „Möge der bessere Pala gewinnen!“ erhofft sich Yaku nicht nur einen Mentalen Vorteil, sondern gibt somit den Startschuss für den Wettbewerb. Und schon peitschen die Angelschnüre durch die Luft. Bereits nach kurzer Zeit hat Yaku einen beachtlichen Vorsprung von 3 Fischen, dicht gefolgt von Kill und mit großem Rückstand bildet Kîdara das Schlusslicht. Doch was ist das!? Ein tragischer Zwischenfall bei Kill. Ein Gnom hat sich in ihrer Angelschnur verheddert!!! Ist das ihr vorzeitige Aus?

Mit leichter Verspätung tauchen die nächste Kontrahentin auf – Jesi. Trotz deutlichem Rückstand nimmt diese Blutelfe die Herausforderung tapfer an und beginnt mit der Dezimierung der Fische in Azeroth. Doch schon nähert sich das nächste Problem auf leisen Samtpfötchen den Wett-Anglern ~ oder eher Yaku. Denn; Seine Miezekatze hat Hunger! Bevor der Stubentiger feststellen muss, das USB-Mäuse nicht zum Verzerr geeignet sind, beschließt Yaku notgedrungen etwas Katzenfreundlicheres im nahen Supermarkt zu organisieren. Die Chance für Kill! Endlich des Gnoms entledigt und im See versengt, kann sie ihren minimalen Rückstand aufholen.

Selan, der nächste Anwärter auf den 3. Platz, hat soeben das schuppige Schlachtfeld betreten. Seine Taktik, viel reden, um die anderen vom angeln abzuhalten. Bevor er überhaupt richtig in Angelfahrt kommt, ist es auch schon 20:15 Uhr – Zwangspause aka Raid. In derzeit wo sich Angelrute und Fischschwärme erholen und ausruhen können, überlegen die Wettstreiter bereits wie sie die Nacht überstehen und Kontrahenten kurzzeitig ausschalten können. Literweise Kaffee und das Animieren „Mach doch was anderes!!!“ sind nur wenige der vielen im TS besprochenen und heiß diskutierten Taktiken.

Die Zielgerade:

Der Wettbewerb liegt in den letzten Zügen. Die Fischgründe rund um den Azerothball sind ausgeschöpft und überfischt. Doch keine Sorge. Begeisterte Fischfreunde sorgten im Vorfeld für ordentliche Nachzuchten, die nach beendigen dieses Angelwettstreits in ihren natürlichen Lebensräumen ausgesetzt werden. Zurückblickend betrachtet haben sich besonders zwei Angler den Goldenen Goldfisch mehr als verdient – Yaku & Kill. Stets einander auflauernd, umkreisten beide die schneebedeckten Eisberge der Gefrorenen See Northrends und schubst, wenn möglich, den jeweils anderen ins eiskalte Wasser. Vorteil hier, wer sich Taure nennt!

Während Yaku laut brüllend seinen Fischschwarm vor Kill, ihrem (See)Löwen Galeon und ihrem Drachen verteidigt, bevorzugt Kill die eher ruhige ‚Kusch-Kusch‘-Methode um die Blutelfe zu verscheuchen. Währt der eine, durch mangelndes Zielwasser, den Schwarm nicht trifft und ausgelacht wird, geht dem anderem der Fisch, der gerade angebissen hat, durch die Lappen. Das Verspotten ist bereits zur Tagesordnung übergegangen, so wie das vor Müdigkeit vor den Eisberg fliegen oder taumelnd ins Wasser zu stürzten.

Um den Wiedersacher zu behindern seinen Fang einzuholen, hat auch hier jeder seine ganz eigene, spezielle Technik entwickelt. Yaku steuert seinen Drachen in den Schwarm des Tauren, wobei er ihn fast ertränkt und lässt die Fische mit einem Happs im Schlund verschwinden. Mit der Drohung; das sie ihm vom Drachen schubsen wird, wenn er ihr erneut zu nahe kommt, versucht Kill zu retten wo nichts zu retten ist. Schelmisch lachend antwortet Yaku, das ER der Drache sei. Was für den Tauren lediglich bedeutet, ihn das nächste Mal Gewichte um den Hals zu werfen, wenn er in Reichweite kommt und ihn so auf den Meeresboden zu versenken. Kill hingegen – ein Meister unter den Tierbändigern – schickt kurzerhand ihren (See)Löwen ins erfrischende Nass und zum Fischschwarm an dem Yaku sich gerade als Angelmeister versucht und hofft inständig, dass dieser genervt weiterzieht.

Besonders an einem Tag stand es um den Bestand der Klafteraale in Uldum sehr schlecht, wohingegen die Vorräte in der GildenBank aus allen Nähten platzten. Nach einigen Stunden des aktiven Angelns, war kein einziger Schwarm mehr vor dem weitläufigen Sandstrand zu finden – für mehrere Stunden! An alle Tierschützer von Azeroth (falls sowas vorhanden); Beschwerden hierzu bitte an folgendes Postfach schicken ‚10 5 19 9‘ (JESI), dort wird ihnen geholfen ... oder auch nicht!

Hin und wieder wurde auch der Schwarm der vor Ort lebenden Tundrapinguine aufs drastische dezimiert – zumindest von Kill & Galeon – so berichten einige Beobachter. Ob aus schlichter Entspannung, Ruhe vor deren trompetenhafte Rufe und lautes Schnarren oder Fütterung der Großkatze, ist bisweilen unklar. Denn der Taure gab sich bei dieser Frage im Interview sehr Wortkarg und Aggressiv. Verständlich wäre es für jeden, der sich Tagelang von ‚gefrolzenen‘ Fischen ernähren müsste, so ihre letzten Worte.

Besonders interessant war der kurzweilige Joda in Form von Wettangler Yaku. Die Vermutungen der anderen Kontrahenten reichten von Verwirren, über einen Unfall, wo Angelschnur und Hals eine wichtige Rolle spielen, bis hin zu Halluzinationen von sprechenden Fischen, die einem drei Wünsche erfüllen. Doch in Wirklichkeit war es ein alarmierendes Zeichen von Flüssigkeitsmange, denn um sich ja keinen Fisch entgehen zulassen, wagte er es nicht seine Angelrute aus den Händen zu legen, um nach der Trinkflasche zu greifen. Das Verlangen nach einem helfenden Strohhalm war in zweierlei Sicht von Nöten.

So bleibt noch aus, wer am Ende die begehrte Goldfischtrophäe mit nach Hause nehmen wird und sie sich, wohl verdient, auf den Kaminsims stellen kann – oder neben die Feuerstelle im Wigwam. Denn diese, wohl wichtigste Entscheidung der kommenden Tage, liegt nicht in den Händen der Angler, so wie die eigene Angelrute, sondern den Veranstaltern dieses ungewöhnlichen Wettstreits in World of WarCraft.

Die Siegerehrung:

Einer der wohl wichtigsten Tage in World of WarCraft, neben dem alljährlichen Besuch von Allvaterwinter oder dem Wolpertinger, nähert sich der Gilde Recourse. Der Tag der Bekanntgabe des Siegers des Angel-Wettbewerbs steht vor der Tür und zu diesem Anlass ließ sich wohl kein besserer Ort auf ganz Azeroth finden, wie der Pier vom Bilgewasserhafen in Azshara! Öliges Wasser, verschmutze Luft, Lärm der Maschinen und die einschüchternde Kanone auf der Spitze der kleinen Insel – von den ganzen Goblins mal abgesehen – war wohl für die Veranstalter das passende Happening für diese Zeremonie. Zumindest war für die Festbeleuchtung gesorgt.

Lassen wir die vergangenen Tage des heiteren Angelns noch mal Revue passieren, vor allem die Tage an denen besonders „viel“ passierte. Jeder Angler unter uns weiß wie spannen diese Art der Jagt doch sein kann. Angelknoten & Vorfachmontagen. Angelwissen auf einen Blick. Daten und Fakten für Praxis und Prüfung – ein Fremdword für unsere Teilnehmer.

Die Diskussion über das beste Werkzeug der Angler der Gilde eskalierte unter den männlichen Teilnehmern eher zu etwas ... dass ich hier nicht näher Ausarbeiten möchte. Die Behauptungen, das gewissen Angeltuten MAID IN ALLY sind und das deren Qualität mehr als fragwürdig ist, sind nur die Spitze eines Eisberges. Soviel soll gesagt sein, ab diesem Zeitpunkt sah ich die ‚Meisterliche Angelrute der Kalu’ak‘ und die ‚Knöcherne Angelrute‘ mit GANZ anderen Augen. Auch die Behauptung von Yaku ‚er sein, wie die Erbauer seiner Angel, Eins mit dem Wasser‘ wurde von Kîdara mit dem folgenden Zitat ins Lächerliche gezogen; „Bloß weil du alle paar Stunden Wasser lässt, bist du nicht eins mit dem Wasser.“.

Ein ganz besonderes Augenmerk sollte man auf den Kontrahenten Kîdara werfen. Innerhalb von nicht mal zwei Tagen holte er seinen erschreckenden Rückstand auf und versetzte den Führenden einen gewaltigen Stoß. Es ist bekannt, das Meerschweinchen in eine Panikstarre verfallen, aber das Blutelfen in eine Art Panik-Angeln verfallen ist weitgehend neu und bedarf dringenden wissenschaftlichen Untersuchungen. Denn gleich bei Zweien wurde dieses neue faszinierende Phänomen gesichtet. So kam es auch schließlich das Yaku Kill beinahe dazu zwang mehr zu angeln, obwohl dieser bereits die Hufe entspannet hoch gelegt und die Angel in die hinterste Ecke seines Wigwams versteckt hatte. Denn er hatte den Tauren vor lauter Panik, seinen heißgeliebten 2. Platz zu verlieren, überholt. Mit den Worten; „Ich bin jetzt eine Rauchen und wenn ich wiederkomme will ich, dass bei dir 3k steht“ ließ er den verwirrten Tauren in Orgrimmar zurück.

Ohne euch länger auf die Foltre zu Spannen, kommen wir endlich zu der Ehrung der wenigen Teilnehmer.

Der 1. Platz geht an den Tauren Jäger Kill, den sie sich mit 3.000 geangelten Fischen reichlich verdient hatte. Ihr Gewinn: 8.000 Gold und einen Welpen aus Dun Morogh.

Der 2. Platz geht an die Blutelf Paladindame Yaku die er sich mit 2.818 Fischen erkämpfte. Sein Gewinn: 4.000 Gold und Kriegsstiefel der mächtigen Fürsten.

Mit 2.365 Fischen erangelt sich die Blutelf Priesterin Kîdara den 3. Platz des Wettbewerbs. Sein Gewinn: 2.000 Gold und eine Verzauberte Laterne.



Ein Wort danach; die GildenBank stinkt allmählich nach langsam vor sich hin gammelndem Fisch, Kill leidet seit dem an einer schrecklichen Fischphobie, Yaku ist nun schließlich doch den anonymen Halluzinierenden beigetreten und Kîdara leidet an einem unkontrolliertem und bisher unbekanntem Blubber-zwang.

So Long, and Thanks For All the Fish

Petri Heil wünscht
Kill aka Stybbel
 
DKP-Werte
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